Quartiere und Areale

Zirkuläre Quartiersentwicklung

Konversionsflächen, Kasernen, Flughäfen, Bahnareale: Wer ein Quartier entwickelt, hat den Bestand als Materiallager direkt vor Ort. Wir machen ihn nutzbar – von der Erfassung aller Gebäude bis zur Rahmenvereinbarung über viele Jahre.

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Rahmenvereinbarung für Zirkularität bis 2032: Tegel Projekt GmbH beauftragt Concular für kreislaufgerechtes Bauen in Berlin TXL

Kurz erklärt

Das Areal als Materiallager

Auf großen Arealen laufen Rückbau, Umnutzung und Neubau nebeneinander, oft über viele Jahre. Bauteile aus dem Rückbau können direkt im neuen Quartier eingesetzt werden – mit kurzen Wegen und nachvollziehbarer Herkunft. Voraussetzung ist, dass der Bestand früh erfasst und die Wiederverwendung in Städtebau und Ausschreibungen eingeplant wird.

  • Bestandserfassung ganzer Areale nach DIN SPEC 91484
  • Wiederverwendung im eigenen Quartier, Lagerung vor Ort oder in Urban Mining Hubs
  • Gebäuderessourcenpass und Nachweise für die DGNB-Zertifizierung
Kreislauf-Quartier, Bielefeld: 24 Kasernengebäude erfasst

Für Quartiere und Areale

Was wir für Ihre Quartiersentwicklung tun

  • Bestand erfassen

    Pre-Deconstruction Audit

    Alle Gebäude eines Areals erfassen und nach Re-Use-Potenzial einstufen – wie bei 24 Kasernengebäuden in Bielefeld.

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  • Strategie

    Zirkularität über die ganze Entwicklung

    Materialkreisläufe planen und umsetzen – vom Bestandserhalt über die Planung bis zu Sanierung und Neubau.

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  • Nachweise

    Gebäuderessourcenpass

    Materialien und Kreislauffähigkeit dokumentieren – Grundlage für DGNB und EU-Taxonomie.

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  • Urban Mining

    Lagern und vermitteln

    Bauteile vor Ort oder in Urban Mining Hubs zwischenlagern und im Quartier oder extern einsetzen.

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Kostenfreies Info-Webinar · Dienstag, 24. November, 14:00 Uhr · online · 45 Min.

Zirkuläres Bauen – Ihre Fragen an den Marktführer

Kurzer Überblick und Raum für Ihre Fragen – von Audit und Anschlussnutzungskonzept bis Zertifizierung.

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Referenzen: Quartiere und Areale

Alle Erfolgsgeschichten
Wolf-Areal, Basel: 60 % Re-Use im Wohnungsneubau
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Quartier NEULAND®, Neuss: Gebäuderessourcenpass für DGNB Platin

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RothNEUsiedl, Wien: zirkuläres Bauen in der Stadtentwicklung

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Kreislauf-Quartier, Bielefeld: 24 Kasernengebäude erfasst

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benedikt kroll

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Häufige Fragen

Wie kommen Bauteile aus dem Rückbau ins neue Quartier?

Indem sie vor dem Rückbau erfasst und in die Planung eingebracht werden. Auf dem Areal der ehemaligen Rochdale Kaserne in Bielefeld haben wir 24 Gebäude erfasst und einen digitalen Bauteilkatalog erstellt – mit Maßen, Zustand, Verbindungsart, Menge und Schadstoffbelastung. Die Bauteile werden vor Ort gelagert und im Quartier wiederverwendet.

Wie organisiert man Zirkularität über viele Jahre?

Mit einem festen Rahmen. Für Berlin TXL, die Entwicklung des ehemaligen Flughafens Tegel auf 500 Hektar, setzt Concular über eine Rahmenvereinbarung bis 2032 die zirkulären Prozesse auf und um – vom Bestandserhalt über die Planung bis zu Sanierung und Neubau.

Welche Rolle spielt der Gebäuderessourcenpass?

Er dokumentiert, welche Materialien verbaut sind und wie gut sie sich wiederverwenden lassen. Für das Quartier NEULAND® in Neuss (P+B Group, kadawittfeldarchitektur) haben wir den Gebäuderessourcenpass erstellt; das Projekt wurde mit dem DGNB-Zertifikat in Platin ausgezeichnet.

Ab wann sollte Zirkularität im Quartier geplant werden?

Ab dem städtebaulichen Wettbewerb. In Wien-Rothneusiedl sind Abfallvermeidung, Urban Mining und Kreislaufwirtschaft Planungsprinzipien für rund 9.000 Wohneinheiten; Concular begleitet das Vorhaben als strategischer Partner für zirkuläres Bauen.